Nach dem tödlichen Unfall in Frankfurt kritisierten Ostend-Lieferando Mitarbeiter

Nach dem tödlichen Unfall in Frankfurt kritisierten Ostend-Lieferando Mitarbeiter

Nach heutigem Kenntnisstand ging die Frankfurter Polizei davon aus, dass der 38-jährige Fahrer zum Zeitpunkt des tödlichen Unfalls allein im SUV saß. Der Mann schlug mit seinem BMW gegen die Wand und verletzte drei Personen schwer. Beide starben im Krankenhaus an den Folgen von Verletzungen. Nach Angaben der Frankfurter Polizei gibt es derzeit keine Hinweise darauf, dass SUV-Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen standen. Die Polizei weiß immer noch nicht, ob sie den 38-jährigen Mann bemerkt hat, weil er in der Vergangenheit zu schnell gefahren ist. Nach einem tödlichen Unfall in einem SUV in Frankfurt: „Lieferando“ -Fahrer spricht über Sicherheit am Arbeitsplatz Gleichzeitig versammelten sich am Sonntagnachmittag (22. November 2020) mehr als 50 Fahrer des Lieferservices „Lieferando“ am Unfallort in der Oskar-von-Miller-Straße in Ostende, Frankfurt, um den bei dem Unfall verstorbenen Kollegen mitzuteilen Abschied. Auf Twitter glaubten verschiedene Fahrer des Lieferservices „Lieferando“ auch, dass ihre Kollegen in Frankfurt einen tödlichen Unfall hatten, um erneut auf die Arbeitsschutzmaßnahmen des Unternehmens aufmerksam zu machen, die ihrer Meinung nach nicht ausreichten. „Ein Lieferando-Ritter muss zuerst sein Leben verlieren, damit unser Arbeitgeber endlich sicherstellt, dass wir besser geschützt sind“, fragte ein Nutzer auf Twitter.

 

Quelle : https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-bmw-unfall-ostend-polizei-suv-menschen-schwerverletzte-polizei-feuerwehr-zr-90107904.html

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