Wohnbrand am 25.10.2021 ab 21:35 Uhr in Erlenbach

Wohnbrand am 25.10.2021 ab 21:35 Uhr in Erlenbach

 

Um 21:35 erfolgte die Alarmierung der Feuerwehr Erlenbach und des Löschzuges der Berufsfeuerwehr zu einem gemeldeten Wohnungsbrand im Stadtteil Erlenbach. Bereits auf der Anfahrt konnte ein deutlicher Feuerschein im Bereich der Ortslage Erlenbach wahrgenommen werden.  Daher wurde umgehend Alarm für weitere Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr der Innenstadt ausgelöst. Die Einsatzstelle befand sich am Ende der Sackgasse Ochsenberg. Beim Eintreffen der ersten Kräfte handelte es sich bereits um einen offenen Dachstuhlbrand (die Dachhaut war bereits durchgebrannt), im Dachgeschoss und dem darunterliegenden Geschoss war der Brand bereits voll entwickelt. Die Bewohner des Hauses hatten das Gebäude bereits selbstständig verlassen. Dank diesem Umstand waren keine Verletzten zu beklagen. Um einen umfassenden Löschangriff vornehmen zu können,  musste eine ca. 500 m lange Schlauchleitung verlegt werden . Um die Löschwasserversorgung zusätzlich abzusichern, wurden die Feuerwehren Weilerbach, Otterberg und Hochspeyer jeweils mit Ihren Tanklöschfahrzeugen alarmiert. Während der Akutphase der Brandbekämpfung wurden 4 Rohre gleichzeitig eingesetzt. Das direkt angrenzende Nachbarwohngebäude konnte vor einem größeren Schaden bewahrt werden. Bei dem direkt von Brand betroffenen Gebäude entstand ein erheblicher Sachschaden. Das Gebäude ist aktuell unbewohnbar. Zur Brandursachenermittlung hat die Kripo Kaiserslautern die Ermittlungen aufgenommen.

Die Feuerwehr Morlautern wurde ebenfalls alarmiert. Die Kollegen unterstützen bei der Sicherstellung des Grundschutzes für das Stadtgebiet.

Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden an.

Während dieser Einsatz lief, musste noch die Feuerwehr Winnweiler alarmiert werden, damit diese mit ihrem Spezialfahrzeug eine größere Ölspur im Stadtgebiet beseitigen konnten. Insgesamt waren heute Nacht ca. 70 Feuerwehrkräfte im Stadtgebiet im Einsatz.

Nicht vergessen darf man dabei, dass auch die Kollegen des Rettungsdienstes, der Polizei, der Schnelleinsatzgruppe des DRK und der Integrierten Leitstelle einen nicht unerheblichen Teil zu Einsatzerfolg beigetragen haben.

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