Die Bundesregierung plant die Einrichtung eines nationalen Gesundheitsreservats an 19 Standorten

Die Bundesregierung plant die Einrichtung eines nationalen Gesundheitsreservats an 19 Standorten

Als die Frühjahrspandemie begann, fehlten vielen Kliniken, Kliniken und Pflegeheimen Schutzausrüstung. Der Staat hofft, sich besser auf zukünftige Notfälle vorbereiten zu können.Aufgrund der Corona-Krise hofft die Bundesregierung, an 19 Standorten in Deutschland ein nationales Gesundheitsreservat auf Basis wichtiger Materialien (z. B. Schutzmasken) einzurichten. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sagte gegenüber der Deutschen Nachrichtenagentur: „Diese Pandemie sagt uns, dass wir mehr Vorsichtsmaßnahmen treffen müssen.“ Das Corona-Kabinett sollte sich am Montag mit dem Plan befassen. Dementsprechend wird die Reserve hauptsächlich mit Masken gefüllt, die bis Ende 2021 gekauft und dann mit im Inland hergestellten Materialien gefüllt wurden. Die Bedürfnisse des Gesundheitssystems und der Bundesregierung sollten dauerhaft einen Monat lang aufrechterhalten werden. Spahn erklärte, dass der Schutzbereich hauptsächlich aus Schutzausrüstung, Schutzmasken, Beatmungsgeräten und Medikamenten bestehen sollte. „In Notsituationen unterstützen wir insbesondere diejenigen, die in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und medizinischen Einrichtungen arbeiten. Eine gute medizinische Versorgung sollte nicht an Materialien scheitern.“

 

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