Trump-Regierung gegen die Weltpresse

Trump-Regierung gegen die Weltpresse

Es geht um die Frage, ob es für internationale Medien künftig noch möglich sein wird, aus den USA mit eigenen Korrespondenten zu berichten.

Korrespondenten sollen in Zukunft nur noch ein Visum für 240 Tage erhalten, das maximal um acht Monate verlängert werden kann – bisher waren es 5 Jahre. Korrespondeten, die mit der Familie im Land leben, wären einer ständigen Unsicherheit ausgesetzt. Es stellt sich auch die Frage, inwiefern unliebsame Berichterstattung mit Visaentzug bestraft werden könnte. Journalisten- und Verlegerverbände weltweit kritisieren die geplante Bestimmung, gegen die noch bis heute Einspruch eingelegt werden kann. Die „New York Times“ schreibt: Die USA würden sich damit nur selbst schädigen.

 

 

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