Die Steuereinnahmen für 2021 sind etwas höher als erwartet

Die Steuereinnahmen für 2021 sind etwas höher als erwartet.

Die Koronakrise stürzte den Plan von Finanzminister Schultz in einen Abgrund. Die jüngste Steuerschätzung hat nun ergeben, dass sie nicht so trostlos ist wie angenommen. Trotz der anhaltenden Koronakrise und der ständigen Gefahr von Beschränkungen erwarten Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen, dass die Steuereinnahmen im nächsten Jahr geringfügig höher ausfallen werden als ursprünglich vorgesehen. Steuerschätzer prognostizieren, dass die Lagereinnahmen bis 2021 um 3,4 Milliarden Euro höher sein werden als im September. Dies gab das Berliner Finanzministerium bekannt. 2022 könnte auch besser sein als frühere Prognosen.Es gibt jedoch immer noch eine Koronakrise, die durch ein Milliarden-Dollar-Hilfspaket ausgelöst wird, das eine große Lücke in den Staatskassen schafft. Zum ersten Mal seit der Finanzkrise 2009 sind die Steuern in diesem Jahr gesunken. Schätzungen zufolge werden die Exporte im Jahr 2020 rund 71 Milliarden Euro unter dem Vorjahreswert liegen, was einem Rückgang von 8,9% entspricht. Experten sind jedoch nicht mehr so ​​pessimistisch wie im Spätsommer, als ihr Budget um 10 Milliarden Euro gekürzt wurde. Die Gutachter erwarten nun für das kommende Jahr Steuereinnahmen in Höhe von 776,2 Milliarden Euro – vor der Pandemie erwarteten sie im gleichen Zeitraum rund 845 Milliarden Euro. Offensichtlich: Diese Epidemie wird die Familien noch viele Jahre lang belasten.

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