Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Polizei holt Passagier aus Flugzeug

Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Polizei holt Passagier aus Flugzeug 

Ein unangenehmer Vorfall ereignete sich am Frankfurter Flughafen. Ein Mann weigerte sich, eine Maske zu tragen, um eine Korona in einem Lufthansa-Flugzeug zu verhindern. Bundespolizei intervenierte. Frankfurt – Am Frankfurter Flughafen nahm die Bundespolizei einen 45-jährigen Mann aus einem Lufthansa-Flugzeug. Dieser Mann wollte definitiv nicht das Mund- und Nasen-Schutz nicht tragen, das während der Corona-Zeiten vorgeschriebenen ist. Er kann jetzt den Flug nach Hause vergessen. Außerdem ist es jetzt sehr teuer für diesen Mann, der stark ist.

Corona-Maskenstreit am Frankfurter Flughafen: künstlicher LH 492-Skandal

Der Vorfall ereignete sich am Montagmorgen auf einem Lufthansa-Flug mit der Flugnummer LH492 von Frankfurt nach Vancouver. Weil der Mann sich weigerte, eine Maske zu tragen, stiegen Beamte der Bundespolizei vor dem Start in das Flugzeug der Lufthansa ein. Sie nahmen ihn aus der Maschine.

Nach dem Einsteigen in Frankfurt versuchte der 45-Jährige sofort, die Maskenanforderungen laut mit der Besatzung zu besprechen. Er beleidigte auch die Stewardess und die begleitenden Passagiere schwer. Nachdem die Fluggesellschaft den Transport des Mannes am Frankfurter Flughafen abgelehnt hatte und er sich weigerte zu gehorchen, musste die Polizei eingreifen.

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