Corona-Krise in Hessen: Zahl der Todesopfer erreicht Rekordhoch

Corona-Krise in Hessen: Zahl der Todesopfer erreicht Rekordhoch

Der Automobilhersteller Opel stellt einen Teil der Fabrikfläche für das regionale Corona-Impfzentrum am Hauptsitz in Ruesselsheim, Hessen, zur Verfügung. Das Unternehmen gab dies gegenüber dpa bekannt. Michael Lohscheller, Opels Chef, sagte: „Mit großen Fabrikhallen und Parkplätzen sowie einer guten Anbindung an das öffentliche Nahverkehrsnetz verfügt unser Standort über hervorragende logistische Voraussetzungen und kann sofort nach Verfügbarkeit von Impfstoffen eingesetzt werden. Unterstützung und Förderung des Impfprozesses. „Opel hofft jedoch nicht nur, ungenutzten Fabrikraum für das Corona-Impfzentrum in Hessen zur Verfügung zu stellen. Das Angebot gilt laut Lohscheller auch für Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz und Eisenach in Thüringen.

Corona in Hessen: mehr als 1.000 Neuinfektionen

Die aktuelle Anzahl der Fälle des Robert Koch-Instituts (RKI) zeigt, dass das Update am Mittwoch, dem 25. November 2020, um 6:50 Uhr beginnt: Das Corona-Virus zirkuliert weiterhin in Hessen. An einem Tag gab es in Hessen mehr als 1.000 neue Koronainfektionen. Laut dem RKI-Bericht wurden am 25. November 2020 um Mitternacht insgesamt 1.363 Neuinfektionen gemeldet. Die Zahl der Todesopfer stieg innerhalb von 24 Stunden dramatisch an: 40 Menschen starben an dem Virus. Das ist eine traurige Bilanz.

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